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LOSS MER SINGE mit der Band KÖLSCH TÖNis

 

Am Samstag, den 03.02.2018 um 20:00 Uhr ist es wieder soweit. Die Band „KÖLSCH TÖNis“ spielt im fünften Jahr unter dem Motto „Loss mer singe – danze fiere“ im Vereinsheim des Akkordeon-Orchester 1957 St.Tönis. Herzlich willkommen sind alle die gerne schunkeln, tanzen und Kölner Karnevalslieder singen. Für die, die nicht ganz textsicher sind, liegen natürlich wieder Texthefte bereit.

 

Die Karnevalsband, gewachsen aus Mitgliedern und Freunden des Akkordeon-Orchesters, ist seit 2014 aktiv und hat sich den Liedern des Kölner Karnevals verschrieben. Mit dem Stammsitz in St. Tönis, musste sich zwangsläufig in einem spontanen kreativen Moment ergeben: „Wir nennen uns KÖLSCH TÖNis!“

Der Band ist ganz wichtig, moderne und aktuelle Kölner Karnevalslieder zu spielen. Dafür nehmen die Musiker gerne in Kauf, dass seit September hart geprobt wird, um ein Repertoire aufzubauen mit Stücken von Brings, Bläck Fööss, Querbeat, Miljö, Kasalla, Cat Ballou und anderen.

 

Die Band „KÖLSCH TÖNis“ das sind: Josi Eich (Gesang), Michael Fritzsche (Technik), Ralf Gansler (Bass), Carsten Kalkmann (E-Piano), Peter Kamp (Akkordeon), Lukas Kamp (Technik), Wolfgang Lorenz (Gesang), Henric Oedinger (Gesang), Max Oedinger (Schlagzeug), Siggi Reder (Akkordeon), Mathias Schmidt (Gitarre), Birgit Schneider (Akkordeon), Mick Schneiders (Keyboard).

 

Ebenfalls ist die Karnevalsband am Sonntag, den 14.01.2018 um 9:30 Uhr zum dritten Mal Teil der musikalischen Gestaltung des karnevalistischen Gottesdienstes vom Tönisvorster Karnevalskommitee in der katholischen Pfarrkirche. Eine Messe bei der auch mal geschunkelt werden kann und darf.

KÖLSCH TÖNis
Loss mer singe – danze fiere
Termin: 03.02.2018
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Karten VVK: 9,00 € / AK: 11,00 €

(Der Vorverkauf endet am 26.01.2018)

 

Akkordeon-Orchester 1957 St. Tönis e.V.

bei Welle Niederrhein

Wir waren im Radio 

Wer es verpasst hat, kann es hier nachholen:

Also einschalten!

 

 

Artikel in der Westdeutschen Zeitung vom 28.11.2017

Artikel in der Rheinische Post vom 25.11.2017

Artikel im Stadt Spiegel Kempen vom 15.11.2017

Artikel in der Rheinischen Post vom 26.10.2017

Artikel in der Westdeutschen Zeitung vom 08.11.2017 über Sigrid Schumacher